Kunstserien

„Homo-seitliche Figuren” gennant,ensteht  aus einer ersten Figur, in diesem Fall von  sieben Seiten. Diese Seiten werden in Vektoren zerlegt, und jeder Vektor wird eine bestimmte Zahl zugeordnet. Dann erzeugt sich durch alle möglichen Zahlenkombinationen eine mathematische geometrische Reihenfolge von Designs. Zu dieser Riehenfolge gehören 180-Designs-Figuren, die  nicht identisch sind, aber sie sind doch miteinander verbunden (Design der Figurenreihenfolge). Dann nehme ich einige dieser Entwürfe und verteile sie auf ein orthogonales Gitter,  in eine horizontale Sequenz, als ob  die Sequenz die Buchstaben von einem Schreiben wären. Danach übertrage ich  dieses Schwarz-Weiß Designs auf Farbe (Bild GestaciónSchwangerschaft).Reifungsprozess.  Die Übertragung  an die Malerei" gestattet eine gewisse Freiheit zur Charakterisierung der Entwürfe. Die Verwendung von Collage bezieht sich auf eine organische Welt. Dieses  kreatives  Prozess wiederholt sich mit anderen 36 Figuren der geometrischen Reihenfolge , die auf ein horizontales Gitter angeordnet werden.  Aber der Hintergrund  beginnt eine  größere Wirkung durch vertikale wellenförmige Farbenflächen zu präsentieren  (Bild 2, „Spüren auf dem Sand II”,  1 m x 1 m) und auch in waagerechter Richtung  (Bild 3 „Seestück”). Die Ikonographie bezieht sich auf eine organische Welt, mit Fischen und Vögeln. Das Design verändert  sich, wenn die Figuren diesmal auf eine Spiralform angeordnet werden. Das zeigt einen Satz von Aufteilungen  und  ein Vorder-Hintergrundumkehrung. Dann wird dieses orthogonale Gitter in eine vernetzte Kurve (beeinflusst durch Escher) umgewandelt. Die Übertragung dieses Desings sieht man auf Bild„Liebesspiele”..... Das Bild „Der Mezcal der Liebe”  ist ein Polyptychon von 16 Stück, jedes von 25 cm x 25 cm. Das Design zersetzt sich in Quadrate, während das  kurvenförmige Design sich  betont. Anthropomorphische Figuren entstehen in dieser Komposition, genauso wie  figurativen Details. Der Mezcal, mexikanische Basepflanz des Tequilas, bezieht sich auf den Zustand der veränderten Wahrnehmung, die man  in liebevoller Verzauberung erlebt. Bild 6„Ebbe und Flut”.Das Design befreit sich schließlich aus dem Netz und bildet offene Formen in der Beziehung Vorder-Hintergrund. Das Bild  enthält einen  malerischen Charakter und schlägt organischen Formen und bewegten Seestücke vor. In diesem Sinne, verbinden sich die Entstehung  des Zeichnung-Designs mit der malerischen Sprache , die Abstraktion mit der Gegenständlcihkeit und mit Kennzeichen von unseren lateinamerikanische Kultur miteinander.
Texte auf Deutsch: Fabiola de la Precilla. Assistentinnen Florencia Báez, Ornella Padini. Fotographie: Rubén García, Jorge Goldman. Beratung bei den Texten auf Deutsch: Übersetzerin Alejandra López de Navia." class="fancy-gallery" data-fancybox-group="fancybox-thumb" href="http://fabioladelaprecilla.com/de/web/?page_id=68">
Homo-seitliche Figuren, Nummerische zyklische kreislaufige Serien
„Die Freiheit führt die Studenten“  zitiert das Werk von Eugene Delacroix  „Die Freiheit führt das Volk“  und nimmt bedeutende argentinische Revolutionärenbewegungen der XX und XXI Jahrhunderts wieder auf. Die Hochschulreform vom Jahr 1918,  dessen Prinzipien die säkulare, kostenlose und öffentliche Ausbildung waren. „Die Cordobazo“,  eine Studenten-Arbeiter Volksbewegung, die gleichzeitig als „Der Mai 1968“ (auch Pariser Mai), die in Cordoba stattfand. Zuletzt, der Widerstand, der durch Lehrer-Studentenprotesten gegen die Schulreform des damaligen Bildungsgesetzes Nr. 8113 im Jahr 2011 in der Provinz Córdoba, Argentinien geschah. In der zweiten Gruppe kalligraphischer Handzeichnungen tauchen Bilder ohne vorherigen Plan auf und setzen sich Szenen mit der Vorherrschaft  ausdrucksvoller Linie zusammen. Die dritte Gruppe erhält die gleiche Bildsprache mit einigen ausgewählten Zeichnungen mehrerer erotischen Künstlerbücher in Graphit und Tusche wieder. Schließlich kehrt in meiner Arbeit die Thematik des Todes und eine gewisse Existenzangst vor der Endlichkeit des menschlichen Daseins wieder.
Texte auf Deutsch: Fabiola de la Precilla. Assistentinnen: Florencia Báez, Ornella Padini. Fotos: Gabriela Aiziczon, Linton de la Precilla. Beratung bei den Texten auf Deutsch:  Übersetzerin Alejandra López de Navia." class="fancy-gallery" data-fancybox-group="fancybox-thumb" href="http://fabioladelaprecilla.com/de/web/?page_id=78">
Unveröffentlichte Zeichnungen
Unsichtbare Städte. Serie Rembrandt „Unsichtbare Städte” ist eine Reihe von Arbeiten: Skizzen, Zeichnungen und Tiefdrücken, die ich am Ende 2012 in Cordoba, Argentinien zu gestalten begann und entwickle noch bis heute, in den Städten von Bremen und Berlin, Deutschland, von Morelia, DF und Tulum, Mexico weiter. Der Titel spielt auf das Buch von Italo Calvino an, der an die Figur von Marco Polo, als der geliebte Botschafter von Kublai Khan, Kaiser der Tataren erinnert. Kublai Khan empfiehlt Marco Polo sich eine Reise durch das Reich zu unternehmen und bei der Rückkehr über die besuchten Städte zu erzählen. Bei seinem Bericht mischen sich die Reisenderchronike und die Fantasie durch die Spuren der Erinnerungen. Die Idee, über die Reise zu berichten, geht von einer Reihe aufschlussreicher Träume aus, die ich  nach der Rückkehr einer langen Reise und vor der Durchführung einer Anderen hatte. Das Ziel war nochmals Europa mit Sitz in Deutschland. Ich hatte dann sehr tiefe, genaue und prophetische Träume. Die Verkehrsmittel:  U-Bahn, S-Bahn , Busse, Züge, Schiffe, Flugzeuge. Anreise und Abreise. Die Annährung bei den Landungen von der Vergrösserung des Stadtbildes. London, mit seinem riesigen Flughafen „Heathrow“ , die rätselhafte Insel mit Nebel bedeckt, schwer wegen der Turbulenzen zu überfliegen ... Die Nacht-Wege der Stadt Antwerpen, alle diese Strecke haben Bilder einer neuen Serie hervorgebracht, in denen die  Reise und die Zeichnung zur Spur des Verkehrs vom Körper und von der Psyche werden. Verkehr, der mit der Reise der Kreativität und ihre Entfaltung verbunden ist. Der Menschenauflauf, die überlagerten urbanen Spuren, die kulturelle ethnische sprachliche Vielfalt ... Die Städte auf der Erde und unter der Erde. Das Flugnetz, die verschiedene Schichten der Atmosphäre, der Erinnerungen .... Alles das versuche ich durch die Reihe „Unsichtbare Städte“ zu erfassen. Eine Art fragmentarischer autobiographischer Aufzeichnungen über die Reise , mit den Abfahrten und Ankünften, die endlos scheinen.... Parallelwelten auf verschiedenen Ebenen der Materie-Energie, gleichzeitige Existenz, Palimpseste in alle Richtungen und Dimensionen ... Gesegnet unser Planet „die Erde“ und die Möglichkeit, ihn kennenzulernen, zu erkunden und minimal ihn widerzuspiegeln.
Texte auf Deutsch: Fabiola de la Precilla. Assistentinnen: Florencia Báez, Ornella Padini. Fotos: Gabriela Aiziczon, Linton de la Precilla. Beratung bei den Texten auf Deutsch:  Übersetzerin Alejandra López de Navia." class="fancy-gallery" data-fancybox-group="fancybox-thumb" href="http://fabioladelaprecilla.com/de/web/?page_id=80">
Unsichtbare Städte: Serie "Rembrandt"