Fünf Elemente

Zyklische Zahlenreihen

Diese Arbeit findet im Rahmen der generativen Geometrie mit mathematischen Grundlagen statt. Ursprünglich entwickelte ich mathematisch-geometrische Forschungen  im Zentrum für Plastische Forschungen CIP (1998-2002), vom Architekt Eduardo Moisset von Espanès geführt, Leiter des Faches “Geometrische Plastische Sprache”, in der Kunsthochschule,Universität Córdobas, Argentinien.

Im Design werden generative Gesetze mit zyklischen Zahlenreihen für diese Serie verwendet. Solche Gesetze kombinieren (oder verbinden) eine Figur mit einer Höchstzahl, deswegen schließt sich das Design um sich selbst.

Vom thematischen Sicht, stelle ich  die fünf Elemente der Natur dar: den Himmel, die  Erde, das  Wasser, die Luft und den Äther; nach der  Theorie von Carl Jung.


Texte auf Deutsch: Fabiola de la Precilla. Assistentinnen Florencia Báez, Ornella Padini.  Fotographie: Gabriela Aiziczon. Beratung bei den Texten auf Deutsch: Übersetzerin Alejandra López de Navia.